Behind the scences: Klappe die Fünfte

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „YBG – Behind the scences“. Viel Spaß beim Lesen.

„Ei servus und grias eich mitanader!“ Mentoring auf bairisch


Am vergangenen Dienstag begab ich mich gemeinsam mit Dirk ins schöne Bayern, um genauer zu sein nach München, um dort an der diesjährigen DGM (Deutsche Gesellschaft für Mentoring) Veranstaltung einen kurzen Impulsvortrag zum Thema „Mentoring für Gründer und Start Ups“ zu halten.

5:45 Uhr, Hauptbahnhof in Frankfurt, Gleis 12: Verschlafen stehe ich mit dickem Mantel und rotem Filzhut, die eigentlich die Kälte abwehren sollen, sich aber auch ganz nützlich im allmorgendlichen Pendlerchaos am Bahnhof erweisen und den ein oder anderen Stoß eines vorbeirennenden Morgenmuffels abfedern, am Gleis und warte auf Dirk. Der erscheint auch bald, bewaffnet mit einer XXL Tüte einer weltbekannten Cafekette, prall gefüllt mit Cappuccinobechern und Croissants, die uns die bevorstehende dreistündige Zugfahrt versüßen sollen. „Pack ma’s, auf nach München“, heißt es jetzt also. In München angekommen geht’s auch gleich weiter zur Veranstaltung, auf der wir mit einem energischen „Grias God!“ in Empfang genommen werden. Nach einem spannenden Vortrag zum Thema „Die Digitalisierung in der Arbeitswelt“ werden verschiedene Impulsvorträge zum Thema Mentoring gehalten, wobei ich das YBG Mentorenprogramm vorstellen darf und sich hieraus sehr spannende Diskussionen ergeben. Geführt wird das Ganze von Eva Mettenmeier von der Founders Foundation und weiteren Gästen der TU und LMU München, dem Cyber Forum uvm. Gegen 16 Uhr sitzen wir dann wieder im Schnellzug gen Frankfurt und sagen „Servus München, Pfiaddi!“